HRB 26150 AG Saarbrücken · aktuell
Historischer Auszug

AL Engineering AG

Status: aktuell

Registerübersicht

Name
AL Engineering AG
Register
Handelsregister B (HRB)
Registernummer
HRB 26150
Registergericht
Amtsgericht Saarbrücken
Sitz
Dillingen
Bundesland
Saarland
Status
aktuell
Dokumentdatum (CD)
Dokumentdatum (SI)

Der historische Auszug zeigt ältere Registerseiten aus der Zeit vor der elektronischen Registerführung.

Lädt...
Tausender
Hunderter
Zehner
Zehner
N
24680
Amtsgericht
|
m
Jetzt
Amtsger
icht
Saa
Ä
Nr.
Grund-
Vorstand
der
a)
Firma
oder
Persönlich
haftende
Prok
Ein-
b)
Sitz
Stammkapital
Gesellschafter
rokura
j
a)
Tag
der
Eintragung
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
Geschäftsführer
Rechtsverhältnisse
und
Unterschrift
tragung
DM
Abwickler
b)
Bemerkungen
\
2
3
4
7
|
Aktiengesellschft.
a)
1
a)
AL
Engineering
AG
|
:
Der
Gesellschaftsvertrag
ist
am
23.12.1998
abgeschlossen.
m.
000,--
on
Altomare
Locurcio,
:
geb.
am
16.09.
1959,
17.Mä
!
—_—
»
Dillingen
Saarlouis
Die
Gesellschaft
wird,
wenn
der
Vorstand
aus
einer
:
Person
besteht,
durch
diese
allein,
wenn
mehrere
Vorstands-austizöbersekretärin
ec
Die
Erbringung
von
Berätungs-
;
mitglieder
bestellt
sind,
durch
je
zwei
Vorstandsmit-
:
leistungen
(beratende
Ingenieur-
:
glieder
oder
durch
ein
Vorstandsmitglied
gemeinsam
mit
leistungen
aller
Art)
sowie
die
:
einem
Prokuristen
vertreten.
Entwicklungstätigkeit
auf
den
;
Der
Aufsichtsrat
kann
bestimmen,
daß
bestimmte
Mitglieder
Gebieten
der
Verkehrsplanung
:
des
Vorstandes
allein
zur
Vertretung
berechtigt
sind.
(Verkehrsleitsysteme),
der
elektronischen
Datenverarbeitung
(Soft-
und
Hardware)
und
des
technischen
Umweltschutzes.
||
nn
nn
nn
nn
nn
nn
nn
nn
nn
nn
nn
nn
nn
nn
m
mm
ans
mn
an
nmmamasscannsereree
«
2
55.000,
--
:
Die
Hauptversammlung
vom
27.08.1999
hat
die
Umstellung
von
a)
02.November
1999
EURO
;
Nennbetragsaktien
auf
Stückaktien
und
des
Grundkapitals
auf:
:
EURO,
die
Herabsetzung
des
Grundkapitals
von
fe
:
51.129,19
EURO
um
1.129,19
EURO
auf
50.000,--
EURO,
die
:
Justizanges
te
'
Erhöhung
des
Grundkapitals
von
50.000,
--
EURO
um
:b)
Vertrag
#1.
40
ff,
:5.000,--EURO
auf
55.000,--
EURO
,
sowie
die
entsprechende
Beschluß
bW.
27
ff.
:Änderung
in
$
3
I
(Grundkapital),
sowie
die
Streichung
des
:$
3
VI
(genehmigtes
Kapital)
sowie
die
Anpassung
der
:
Umstellung
auf
EURO
in
$
7
III
der
Satzung
beschlossen.
:
Die
Kapitalerhöhung
ist
durchgeführt.
:
Im
Wege
der
Nachgründung
gem.
$
52
AktG
hat
die
Gesell-
:
schaft
den
Vertrag
vom
27.08.1999
unter
Zustimmung
der
:
Hauptversammlung
vom
27.08.1999
geschlossen.
:
Eingetragen
unter
Bezugnahme
auf
die
eingereichten
Milan
en
nnanamaennnnnnnnenne
anna
enn
nm
nnumnnnun
aaa
an
anna
nme
nennen
„Unterlagen.________--_-_-_-_-
acc
CH
au
III
mean
3:
;
Die
Gesellschaft
hat
mit
der
Saarländischen
Wagnis-
a)
23.0k
r
2001
finanzierungsgesellschaft
mbH
in
Saarbrücken
als
herrschendem
Unternehmen
am
15.05.2001
mit
Zustimmung
der
Hauptversammlung
vom
18.07.2001
einen
Teilgewinnab-
führungsvertrag
nach
$
292
Abs.
1
Nr.
2
AktG
geschlossen.
Die
Saarländische
Wagnisfinanzierungsgesellschaft
erhält
auf
ihre
geleistete
Einlage
in
Höhe
von
260.000,--EURO
eine
vom
Jahresergebnis
der
AL-Engineering
AG
unab-
hängige
Mindestvergütung
von
8,5%
p.a.,
halbjährlich
im
nachhinein
zum
31.03.
und
30.09.
eines
jeden
Jahres
:b)
Tetlgewin
:
führungsvertrag
vom
:
15.05.2001
(Bl.
:
SB),
:
Zustimmung
der
Haupt-
:
versammlung
vom
121ff
fällig.
Zusätzlich
erhält
die
Saarländische
Wagnis-
:
18.07.2001
(Bl.
finanzierungsgesellschaft
mbH
beginnend
mit
dem
Zeitpunkt
|
SB)
des
Abrufes
der
Einlage
eine
variable
Verzinsung,
die
auf
das
sogenannte
positive
Betriebsergebnis
berechnet
wird.
Das
maßgeblichepositive
Betriebsergebnis
ermittelt
sich
aus-
gehend
vom
Jahresergebnis
(=Jahresüberschuss
bzw.
Jahres-
fehlbetrag)
wie
folgt:
Dem
Jahresergebnis
sind
hinzuzusetzen
-
Steuern
von
Einkommen
und
Ertrag
sowie
etwaige
Tantiemen
der
Geschäftsführer,
soweit
sie
den
ausgewiesenen
Jahresüberschuss
gemindert
haben;
Ierf
-
außerordentliche
Aufwendungen,
soweit
sie
aus
Geschäfts-
vorfällen
herrühren,
die
vor
Beginn
der
stillen
Gesell-
|
schaft
erfolgt
sind;
RS
102
Karteiblatt
HRB_
Fortsetzung
Rückseite
Varrätia
bei
Otrweiler
Drickarai
Nttwaeilnr

Lädt...
Amtsgericht
a)
Firma
b)
Sitz
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
der
Ein-
ragung
2
oder
Stammkapital
DM
Vorstand
Persönlich
haftende
Gesellschafter
Geschäftsführer
Abwickler
Prokura
Rückseite
von
Blatt
........
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
4
b}
Bemerkungen
=
Verluste
aus
Veräußerung
oder
Zerstörung
von
Wirtschaftsgütern
des
Anlagevermögens,
soweit
letztere
im
Zeitpunkt
des
Beginns
der
Gesellschaft
bereits
vor-
handen
waren.
Vom
Jahresergebnis
sind
abzusetzen
-
Erträge
aus
der
Auflösung
steuerfreier
Rücklagen,
die
vor
Beginn
der
stillen
Beteiligung
gebildet
wurden;
-
außerordentliche
Erträge,
soweit
sie
auf
Geschäftsvor-
fällen
beruhen,
die
vor
Beginn
der
stillen
Gesell-
schaft
erfolgt
sind;
-
Erträge
aus
der
Veräußerung
von
Wirtschaftsgütern
des
Anlagevermögens,
soweit
letztere
im
Zeitpunkt
des
Beginns
der
Gesellschaft
bereits
vorhanden
waren.
Im
Jahr
des
Abrufs
der
Beteiligung
gilt
der
Jahres-
überschuss
für
die
Berechnung
des
erfolgsabhängigen
Be-
teiligungsentgelts
wie
nachstehend
beschrieben
als
gleich-
M
mäßig
auf
das
Jahr
verteilt
angefallen.
Von
dem
gemäß
vorstehenden
Grundsätzen
ermittelten
maß-
geblichen
positiven
Betriebsergebnis
erhält
die
Saar-
ländische
Wagnisfinanzierungsgesellschaft
ein
erfolgsabhängiges
Beteiligungsentgelt
von
11
%.
Dieses
erfolgsabhängige
Be-
teiligungsentgelt
ist
zahlbar
innerhalb
von
Zwei
Wochen
nach
Feststellung
des
Jahresabschlusses.
Bei
Beendigung
der
stillen
Gesellschaft
ist
die
Saar-
|
ländische
Wagnisfinanzierungsgesellschaft
berechtigt,
eine
Vergütung
in
Höhe
von
6
%
des
zum
Zeitpunkt
der
Rück-
Zahlung
valutierenden
Beteiligungsbetrages
zu
verlangen,
und
zwar
für
jedes
volle
Jahr
der
Dauer
der
Gesellschaft
:
(Endvergütung).
Endet
die
Gesellschaft
unterjährig,
ist
der
Prozentsatz
für
das
letzte
Jahr
entsprechend
zu
reduzieren.
Bei
der
zu
zahlenden
Endvergütung
werden
die
gemäß
vorstehenden
'
Grundsätzen
jährlich
errechneten
Gewinnbeteiligungen
angerechnet.
Sollte
die
Summe
der
Gewinnbeteiligungen
die
Endvergütung
übersteigen,
erfolgt
|
keine
Erstattung.
Fortsetzung
auf
dem
7
ten
Blatt