| Gegenstand | Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des Abschnitts ,,Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabgenordnung in der jeweils gütltigen Fassung. Zweck der Gesellschaft ist die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich des Grundgesetzes; hierzu gehören nicht Bestrebungen, die nur bestimmte Einzelinteressen staatsbürgerlicher Art verfolgen oder die auf den kommunalpolitischen Bereich beschränkt sind. Weiterer Zweck ist die Förderung des bürgerlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke. Ferner will die Gesellschaft politischen Entwicklungen entgegentreten, die das demokratische Gemeinwesen in Frage zu stellen drohen. Außerdem will die Gesellschaft im Bereich Suchtprävention durch verschiedene Aktivitäten für Aufklärung sorgen, wobei mit Sucht jegliche abhängig machenden Tätigkeiten und Verhaltensweisen gemeint sind. Die Zweckverwirklichung wird erreicht durch folgende Maßnahmen: a. Die Öffentlichkeitsarbeit für die Belange von Flüchtlingen und Migrant-/innen durch Veröffentlichungen und Berichtserstattung in den Medien, die Durchführung von Seminaren, Kongressen, Ausstellungen und Informationsveranstaltungen. b. Die Beratung und Unterstützung von Flüchtlingen und Migrant-/innen, insbesondere für politisch, ethnisch, religiös oder geschlechtsspezifisch oder wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe Verfolgte. Die Gesellschaft bleibt dabei parteipolitisch und konfessionell neutral. Eine Rechtsberatung findet nicht statt. c. Die Förderung der ehrenamtlichen Arbeit in konkreten Hilfsprojekten und ehrenamtlichen Unterstützungsleistungen i.S.d. § 2. d. Im Rahmen der genannten Aufgaben können Projekte auch im Ausland gefördert werden, sofern dies den kulturellen, wissenschaftlichen und sonstigen gemeinnützigen Zielen des Bundesrepublik Deutschland entspricht. e. Sucht-Präventions-Maßnahmen will die Gesellschaft durch Information der Öffentlichkeit, der Politik, der Medien und anderer Meinungsbildner betreiben. Dazu gehören Themenfelder wie Alkohol- und Tabakabhängigkeit, Abhängigkeit von weiteren Drogen, Medienkonsumsucht, Spielesucht sowie bisher nicht bekannte Suchtformen. |