Amtsgericht Charlottenburg
Ausdruck Handelsregister B
Abruf vom 23.03.2024
HRB 231867 B
Num-
mer
der
Ein-
tra-
gung
a) Firma
b) Sitz, Niederlassung, inlän-
dische Geschäftsanschrift,
empfangsberechtigte Person,
Zweigniederlassungen
c) Gegenstand des Unterneh-
mens
Grund- oder
Stammkapital
a) Allgemeine Vertretungsrege-
lung
b) Vorstand, Leitungsorgan, ge-
schäftsführende Direktoren,
persönlich haftende Gesell-
schafter, Geschäftsführer, Ver-
tretungsberechtigte und beson-
dere Vertretungsbefugnis
Prokura
a) Rechtsform, Beginn, Satzung
oder Gesellschaftsvertrag
b) Sonstige Rechtsverhältnisse
a) Tag der Ein-
tragung
b) Bemerkun-
gen
1
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5
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7
1
a)
KLARA WINTER GHK gemein-
nützige UG (haftungsbeschränkt)
b)
Berlin
Geschäftsanschrift:
Conradstraße 4, 13509 Berlin
c)
Die Gesellschaft verfolgt aus-
schließlich und unmittelbar ge-
meinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts steuerbegünstigte Zwe-
cke der Abgabenordnung.
Zweck der Gesellschaft ist die
Förderung von Kunst und Kul-
tur (§ 52 Abs. 2 Nr. 5), der Erzie-
hung, Volks- und Berufsbildung
einschließlich der Studentenhilfe
(§ 52 Abs. 2 Nr. 7), der Gleichbe-
rechtigung von Frauen und Män-
nern (§ 52 Abs. 2 Nr. 18), des
Schutzes von Ehe und Familie (§
500,00 EUR
a)
Ist ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt,
wird die Gesellschaft gemeinschaft-
lich durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer in Ge-
meinschaft mit einem Prokuristen
vertreten.
b)
Geschäftsführer:
1.
Winter, Klara, *XX.XX.1962, Berlin
mit der Befugnis die Gesellschaft al-
lein zu vertreten
mit der Befugnis Rechtsgeschäfte mit
sich selbst oder als Vertreter Dritter
abzuschließen
a)
Gesellschaft mit beschränkter Haf-
tung
Gesellschaftsvertrag vom:
22.06.2021
a)
23.07.2021
Dr. Dr. Schulte
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Num-
mer
der
Ein-
tra-
gung
a) Firma
b) Sitz, Niederlassung, inlän-
dische Geschäftsanschrift,
empfangsberechtigte Person,
Zweigniederlassungen
c) Gegenstand des Unterneh-
mens
Grund- oder
Stammkapital
a) Allgemeine Vertretungsrege-
lung
b) Vorstand, Leitungsorgan, ge-
schäftsführende Direktoren,
persönlich haftende Gesell-
schafter, Geschäftsführer, Ver-
tretungsberechtigte und beson-
dere Vertretungsbefugnis
Prokura
a) Rechtsform, Beginn, Satzung
oder Gesellschaftsvertrag
b) Sonstige Rechtsverhältnisse
a) Tag der Ein-
tragung
b) Bemerkun-
gen
1
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52 Abs. 2 Nr. 19), der Kriminal-
prävention (§ 52 Abs. 2 Nr. 20),
mit dem primären Ziel der Stabi-
lisierung der (potenziell) betrof-
fenen Frauen und ihrem Umfeld.
Hierzu werden Maßnahmen ent-
wickelt, konzipiert und umgesetzt,
die über Gewaltformen informie-
ren, Gewaltformen verhüten, ver-
folgen und beseitigen, Diskrimi-
nierung entgegenwirken, Gleich-
stellung von Männern und Frau-
en fokussieren, Rechte der Frauen
fördern, Opfer schützen und sta-
bilisieren, auf europäischer Ebe-
ne agieren, Netzwerke bilden, mit
Kooperationspartnern und Organi-
sationen agieren.
Der Zweck der Gesellschaft wird
insbesondere verwirklicht durch
folgende Maßnahmen:
a) § 52 Abs. 2 Nr. 18 (Förderung
der Gleichberechtigung von Frau-
en und Männern). Die Gesell-
schaft bietet Gesprächsangebote
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mer
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Ein-
tra-
gung
a) Firma
b) Sitz, Niederlassung, inlän-
dische Geschäftsanschrift,
empfangsberechtigte Person,
Zweigniederlassungen
c) Gegenstand des Unterneh-
mens
Grund- oder
Stammkapital
a) Allgemeine Vertretungsrege-
lung
b) Vorstand, Leitungsorgan, ge-
schäftsführende Direktoren,
persönlich haftende Gesell-
schafter, Geschäftsführer, Ver-
tretungsberechtigte und beson-
dere Vertretungsbefugnis
Prokura
a) Rechtsform, Beginn, Satzung
oder Gesellschaftsvertrag
b) Sonstige Rechtsverhältnisse
a) Tag der Ein-
tragung
b) Bemerkun-
gen
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für Frauen und Männer, pädagogi-
sches Fachpersonal, Lehrer.innen
und Schüler.innen: persönlich, po-
litisch, wirtschaftlich, sozial und
kulturell, zur Entwicklung eines
Bewusstseins für eine gleichbe-
rechtigte Gesellschaft. Dafür ste-
hen eine interaktive Internetplatt-
form, Social-Media-Kanäle, Vi-
deokonferenzen und Schulungen
vor Ort zur Verfügung. Zudem
werden Kooperationen und Netz-
werke gebildet, aufgebaut und ge-
fördert, welche sich für die Förde-
rung der Gleichberechtigung ein-
setzen.
b) § 52 Abs. 2 Nr. 19 (Schutz
der Ehe und der Familie). Haupt-
schwerpunkt für Förderungs-
maßnahmen ist die Gewalt ge-
gen Frauen und ihre Kinder in ei-
ner Partnerschaft, weshalb Maß-
nahmen zur Stärkung und Ermu-
tigung sowie Sensibilisierung für
Gewaltsituationen umgesetzt wer-
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a) Firma
b) Sitz, Niederlassung, inlän-
dische Geschäftsanschrift,
empfangsberechtigte Person,
Zweigniederlassungen
c) Gegenstand des Unterneh-
mens
Grund- oder
Stammkapital
a) Allgemeine Vertretungsrege-
lung
b) Vorstand, Leitungsorgan, ge-
schäftsführende Direktoren,
persönlich haftende Gesell-
schafter, Geschäftsführer, Ver-
tretungsberechtigte und beson-
dere Vertretungsbefugnis
Prokura
a) Rechtsform, Beginn, Satzung
oder Gesellschaftsvertrag
b) Sonstige Rechtsverhältnisse
a) Tag der Ein-
tragung
b) Bemerkun-
gen
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2
3
4
5
6
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den sollen, insbesondere durch
Sensibilisierung und Stabilisie-
rung von pädagogischen Fach-
kräften durch Schulungen, insbe-
sondere in Schulen und Kinderta-
gesstätten, Bereitstellung von Un-
terstützungsangeboten für pädago-
gische Fachkräfte, Entwicklung
von Leitfäden, Erstellung von In-
formationsmaterial für potenziell
betroffene Eltern, Schaffung von
Netzwerk-/Beratungsangeboten
für (potenziell) betroffene Frau-
en, Schaffung von Netzwerk-/Be-
ratungsangeboten für pädagogi-
sches Fachpersonal, Konzeption
und Aufbau von Projekten, wel-
che den Präventions- und lnter-
ventionsansatz unterstützen und
fördern.
c) § 52 Abs. 2 Nr. 5 (Förderung
von Kunst und Kultur). Schwer-
punkt ist hier die Sensibilisie-
rung und Stabilisierung für Ge-
waltprävention durch Literatur,
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dische Geschäftsanschrift,
empfangsberechtigte Person,
Zweigniederlassungen
c) Gegenstand des Unterneh-
mens
Grund- oder
Stammkapital
a) Allgemeine Vertretungsrege-
lung
b) Vorstand, Leitungsorgan, ge-
schäftsführende Direktoren,
persönlich haftende Gesell-
schafter, Geschäftsführer, Ver-
tretungsberechtigte und beson-
dere Vertretungsbefugnis
Prokura
a) Rechtsform, Beginn, Satzung
oder Gesellschaftsvertrag
b) Sonstige Rechtsverhältnisse
a) Tag der Ein-
tragung
b) Bemerkun-
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Kunstprojekte und Ausstellungen.
In diesem Zusammenhang wird/
werden pädagogisches Personal
durch das konzipierte Programm
"Handeln durch Kunst", geschult.
Schwerpunkt: Gewaltprävention
& Elternarbeit. Der künstlerische
Ansatz nimmt der Thematik die
Schwere und schafft Möglichkei-
ten, mit Eltern auf einer erweiter-
ten Ebene ins Gespräch zu kom-
men und somit Elternarbeit neu
zu gestalten, betroffenen Frau-
en eine Kunstplattform zur Ver-
fügung gestellt, Öffentlichkeits-
und Kampagnenarbeit zum Thema
Gewalt an Frauen und ihren Kin-
dern ausgebaut, Praxisbezug zur
Förderung der Gewaltprävention
in der soziokulturellen Bildung
hergestellt, Aktionen nach loka-
len Bedürfnissen entwickelt und
umgesetzt, wie Aktivitäten von
freien Kulturgruppen und Kultur-
workshops, wie Kunstschulungen,
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empfangsberechtigte Person,
Zweigniederlassungen
c) Gegenstand des Unterneh-
mens
Grund- oder
Stammkapital
a) Allgemeine Vertretungsrege-
lung
b) Vorstand, Leitungsorgan, ge-
schäftsführende Direktoren,
persönlich haftende Gesell-
schafter, Geschäftsführer, Ver-
tretungsberechtigte und beson-
dere Vertretungsbefugnis
Prokura
a) Rechtsform, Beginn, Satzung
oder Gesellschaftsvertrag
b) Sonstige Rechtsverhältnisse
a) Tag der Ein-
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b) Bemerkun-
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Theaterspiele, kultureller Kinder-
und Jugendarbeit, Themenwerk-
stätten und Kunstausstellungen,
neue Online-Formate erstellt, die
(potenziell) betroffene Frauen so-
wohl auf der künstlerischen als
auch auf der Beratungsebene an-
sprechen, lnteraktionsprozesse
zwischen unterschiedlichen Kultu-
ren initiiert mit dem Ziel der Sen-
sibilisierung für kulturelle, sprach-
liche und/oder religiöse Verschie-
denheit.
d) § 52 Abs. 2 Nr. 7 (Förderung
der Erziehung, Volks- und Be-
rufsbildung einschließlich der
Studentenhilfe). lm schulischen
Ansatz geht es um die gemein-
same Entwicklung von Fragen
und Antworten, wobei - neben
dem Schwerpunkt des pädagogi-
schen Fachpersonals - verschiede-
ne Berufsgruppen, Auszubilden-
de, Schüler.innen und Kinder ein-
bezogen werden.
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a) Firma
b) Sitz, Niederlassung, inlän-
dische Geschäftsanschrift,
empfangsberechtigte Person,
Zweigniederlassungen
c) Gegenstand des Unterneh-
mens
Grund- oder
Stammkapital
a) Allgemeine Vertretungsrege-
lung
b) Vorstand, Leitungsorgan, ge-
schäftsführende Direktoren,
persönlich haftende Gesell-
schafter, Geschäftsführer, Ver-
tretungsberechtigte und beson-
dere Vertretungsbefugnis
Prokura
a) Rechtsform, Beginn, Satzung
oder Gesellschaftsvertrag
b) Sonstige Rechtsverhältnisse
a) Tag der Ein-
tragung
b) Bemerkun-
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ln diesem Zusammenhang wird/
werden Demokratiepädagogik und
Vermittlung der Kinderrechte im
Sinne der Partizipation und der
demokratischen Teilhabe in Kin-
dertagesstätten und Grundschu-
len gefördert durch Projektgestal-
tung in Kitas, Gespräche, Work-
shops, Kunst über häusliche Ge-
walt an Schulen angeboten, Quali-
fizierungs-, Weiterbildungs- und
Schulungsmaßnahmen an pädago-
gische Fachkräfte für Gewaltfor-
men in pädagogischen Einrichtun-
gen angeboten; in Ausbildungs-
betrieben Schulungen zum The-
ma Partnerschaftsgewalt/häusli-
che Gewalt durchgeführt, ebenso
im künstlerischen Kontext, Schu-
lungen in der stationären Altenhil-
fe angeboten. Hier kann Gewalt-
prävention durch Sensibilisierung
des Personalmanagements erreicht
werden, wie z.B. Maßnahmen zur
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a) Firma
b) Sitz, Niederlassung, inlän-
dische Geschäftsanschrift,
empfangsberechtigte Person,
Zweigniederlassungen
c) Gegenstand des Unterneh-
mens
Grund- oder
Stammkapital
a) Allgemeine Vertretungsrege-
lung
b) Vorstand, Leitungsorgan, ge-
schäftsführende Direktoren,
persönlich haftende Gesell-
schafter, Geschäftsführer, Ver-
tretungsberechtigte und beson-
dere Vertretungsbefugnis
Prokura
a) Rechtsform, Beginn, Satzung
oder Gesellschaftsvertrag
b) Sonstige Rechtsverhältnisse
a) Tag der Ein-
tragung
b) Bemerkun-
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Re"Handeln durch Kunst" mit
pädagogischem Fachpersonal.
e) § 52 Abs. 2 Nr. 20 (Förderung
der Kriminalprävention). Durch
Netzwerkarbeit gemeinsam mit
ehemaligen Opfern sollen struk-
turelle Gewalt, Charaktereigen-
schaften und Verhalten von Tätern
dargestellt werden und so Foren
geschaffen werden, welche Emp-
fehlungen an die Praxis erarbeiten
und Erfahrungsaustausch ermögli-
chen.
ln diesem Zusammenhang sollen
die möglichen Ursachen der Dun-
kelziffer erarbeitet werden, wer-
den Netzwerkarbeiten, koopera-
tive Arbeiten und Erfahrungsaus-
tausch mit pädagogischem Per-
sonal und verschiedenen Trägern
zum Thema Viktimisierung und
Opferschutz durchgeführt.
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