Amtsgericht Charlottenburg
Ausdruck Handelsregister B
Abruf vom 18.03.2024
HRB 183265 B
Num-
mer
der
Ein-
tra-
gung
a) Firma
b) Sitz, Niederlassung, inlän-
dische Geschäftsanschrift,
empfangsberechtigte Person,
Zweigniederlassungen
c) Gegenstand des Unterneh-
mens
Grund- oder
Stammkapital
a) Allgemeine Vertretungsrege-
lung
b) Vorstand, Leitungsorgan, ge-
schäftsführende Direktoren,
persönlich haftende Gesell-
schafter, Geschäftsführer, Ver-
tretungsberechtigte und beson-
dere Vertretungsbefugnis
Prokura
a) Rechtsform, Beginn, Satzung
oder Gesellschaftsvertrag
b) Sonstige Rechtsverhältnisse
a) Tag der Ein-
tragung
b) Bemerkun-
gen
1
2
3
4
5
6
7
1
a)
Koffer Akademie gUG (haftungs-
beschränkt)
b)
Berlin
Geschäftsanschrift:
Dammweg 241, 12057 Berlin
c)
Die Gesellschaft verfolgt aus-
schließlich und unmittelbar ge-
meinnützige Zwecke im Sinne
des Abschnitts "Steuerbegünstig-
te Zwecke" der Abgabenordnung.
Die Gesellschaft ist selbstlos tä-
tig; sie verfolgt nicht in erster Li-
nie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Zweck der Gesellschaft ist die
Förderung der außerschulischen
Bildung und des selbständigen,
lebenslangen Lernens mit dem
Ziel der Chancengleichheit, Ver-
mittlung von Wissen und gesell-
600,00 EUR
a)
Ist ein Geschäftsführer bestellt, so
vertritt er die Gesellschaft allein. Sind
mehrere Geschäftsführer bestellt,
wird die Gesellschaft gemeinschaft-
lich durch zwei Geschäftsführer oder
durch einen Geschäftsführer in Ge-
meinschaft mit einem Prokuristen
vertreten.
Alleinvertretungsbefugnis kann erteilt
werden.
b)
Geschäftsführer:
1.
EL-Khansa, Mona, *XX.XX.1979, Ber-
lin
mit der Befugnis die Gesellschaft al-
lein zu vertreten
Geschäftsführer:
2.
Kühl, Lorenz Phillip, *XX.XX.1985,
Berlin
a)
Gesellschaft mit beschränkter Haf-
tung
Gesellschaftsvertrag vom:
15.09.2016
a)
18.01.2017
Dr. Lang
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HRB 183265 B
Num-
mer
der
Ein-
tra-
gung
a) Firma
b) Sitz, Niederlassung, inlän-
dische Geschäftsanschrift,
empfangsberechtigte Person,
Zweigniederlassungen
c) Gegenstand des Unterneh-
mens
Grund- oder
Stammkapital
a) Allgemeine Vertretungsrege-
lung
b) Vorstand, Leitungsorgan, ge-
schäftsführende Direktoren,
persönlich haftende Gesell-
schafter, Geschäftsführer, Ver-
tretungsberechtigte und beson-
dere Vertretungsbefugnis
Prokura
a) Rechtsform, Beginn, Satzung
oder Gesellschaftsvertrag
b) Sonstige Rechtsverhältnisse
a) Tag der Ein-
tragung
b) Bemerkun-
gen
1
2
3
4
5
6
7
schaftlichen Werten. Schwerpunkt
soll dabei die Förderung von Kin-
dern und Jugendlichen sein. Im
Rahmen dieser Zielvorstellungen
soll die Gesellschaft tätig werden
durch: a) Das Konzipieren, Planen
und Durchführen von Projekten.
Diese können sowohl kurz- oder
auch langfristig angelegt sein, so-
lange sie den o.g. Zielvorstellun-
gen entsprechen. Auch ist eine
Zusammenarbeit mit anderen ge-
meinnützigen Körperschaften so-
wie Körperschaften des öffentli-
chen Rechts, insb. Schulen, Mu-
seen, Einrichtungen der Kinder-
und Jugendhilfe u. ä. erwünscht.
Dabei soll an die Erfahrungen an-
geknüpft werden, die die Gesell-
schafter bereits gesammelt ha-
ben, z.B. in Projekten bei denen
sie mit Kindern Museen oder Ge-
denkstätten in Berlin besucht ha-
ben. b) Die Sensibilisierung der
Öffentlichkeit und die Aufklä-
mit der Befugnis die Gesellschaft al-
lein zu vertreten
Geschäftsführer:
3.
Pernpeintner, Anna, *XX.XX.1988,
Berlin
mit der Befugnis die Gesellschaft al-
lein zu vertreten
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mer
der
Ein-
tra-
gung
a) Firma
b) Sitz, Niederlassung, inlän-
dische Geschäftsanschrift,
empfangsberechtigte Person,
Zweigniederlassungen
c) Gegenstand des Unterneh-
mens
Grund- oder
Stammkapital
a) Allgemeine Vertretungsrege-
lung
b) Vorstand, Leitungsorgan, ge-
schäftsführende Direktoren,
persönlich haftende Gesell-
schafter, Geschäftsführer, Ver-
tretungsberechtigte und beson-
dere Vertretungsbefugnis
Prokura
a) Rechtsform, Beginn, Satzung
oder Gesellschaftsvertrag
b) Sonstige Rechtsverhältnisse
a) Tag der Ein-
tragung
b) Bemerkun-
gen
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2
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rung der Bevölkerung in Bezug
auf die o.g. Zielvorstellungen. Da-
bei soll die Gesellschaft ihre In-
teressen und Ansichten medien-
übergreifend einer breiteren Öf-
fentlichkeit verfügbar machen. c)
Das Anbieten von Lehrangebo-
ten und Veranstaltungen, die in
Einklang mit den Zielvorstellun-
gen stehen. Konkret geplant sind
hier außerschulische Lernangebo-
te für Kinder in Zusammenarbeit
mit Schulen sowie Einrichtungen
der Kinder- und Jugendhilfe, wo-
bei der Schwerpunkt auf spieleri-
schem Lernen sowie der Kunst-
und Kulturvermittlung liegt. Aber
auch Seminare und Schulungen
für Lehrpersonal sind geplant.
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