Lädt...
Ingolstadt
Amtsgericht
weisen
Blatt
#4
HR
B
159
3
4
5
a)
Werkstätten
für
Behindertd
20.000.--
|Weinzierl
Ilse,
in
der
Region
Ingolstadt
geb.
Böck,
GmbH
Ver
stättenleiterin,
Ingolstadt
b)
Ingolstadt
ce)
Errichtung,
Erhaltung
und
rieb
von
Werkstätten
_für
Behinderte
im
Sinne
._des
$%
52
Schwerbeschädigtadn-
„Gestz,
oO
250
000,-
a)
Lebenshilfe
_
Werkstätten
der
Region
10
GmbH
__
in
Ingolstadt
Lorenz
Herbert,
Beamter
Karteiblatt
HRB
Arbeitsverwaltung
Straubing
Präßl
Siegfried
ist
weiterer
Geschäftsführer;
SB,
neue
Satzung
Weinzierl
Ilse
ist
nicht
mehr
Geschäftsführerin.
h)3.
März
1983
Zum
Geschäftsführer
ist
bestellt:
a)
15.
Dez,
7998
oe
Grund-
Vorstand
a)
Firma
oder
Persönlich
haftende
“
b)
Sitz
St
kanital
Gesellschafter
Prokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
ammkapita
Geschäftsführer
ER
DM
Abwickler
b)
Bemerkungen
2
°
-
Gesellschaft
mit
beschränkter
Haftung.
Der
Gesellschaftsvertrag
ist
abgeschlossen
am
24.
Januar
1977.
NA
Istnur
ein
Geschäftsführer
bestellt,
so
ver-
tritt
er
die
Gesellschaft
allein.
Sind
mehrerd
dp)
Gesellschafts-
Geschäftsführer
bestellt,
wird
die
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vertrag
Bl.2
SB
entweder
durch
zwei
Geschäftsführer
oder
durc
einen
Geschäftsführer
zusammen
mit
einem
Pro-
kuristen
vertreten.
a)
24.
März
1977
Die
Gesellschafterversammlung
vom
2.
Oktober
a)
28.
"
979
1979
hat
die
Erhöhung
des
Stammkapitals
um
230
000,--
DM
auf
250
000,--
DM
beschlossen,
ferner
Änderungen
der
Satzung
nach
Maßgabe
der
Niederschrift
über
diese
Gesellschafter-
versammlung.
b
MN
Bl.
er
und
die
Geschäftsführerin
Weinzierl
Ilse
Bl.
13
SB
sind
stets
je
einzelvertretungsbefugt.
\
|
(ders
Lorenz
Herbert,
Beamter,
Ingolstadt.
ed
ee
incest
in
Bee
ee
Er
vertritt
stets
einzeln.
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Ingolstadt
Amtsgericht
kn
"
Rückseite
von
Blatt...
-
Nr.
|
|
or
d-
Vorstand
HR
B
1
N)
>
der
a)
Firma
-
oder
Persönlich
haftende
Mu
:
ee]
Ein-
b)
Sitz
Gesellschafter
Prokura
Rechtsverhältnisse
a)
Tag
der
Eintragung
Stammkapital
Sftafıı
chrift
t
t
h
Geschäftsführer
und
Unterschri
kragung
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Abwicker
b)
Bemerkungen
1
2
3
4
-
6
j
7
5
Einzelprokura:
ee
a)
09.
Febr.
1999
Engel
willibald,
geb.
24.06.1957,
Bergheim
6
c)
Errichtung,
Erhaltung
und
Die
Te
Ne
vom
18.
März
1999]Ja)
20.
i_1999
Betrieb
von
Werkstätten
‚hat
die
Satzung
neu
gefaßt...
0.
0...
.
unf
Wohnheimen
für
Be-
DT
nn
;
hinderte
im
Sinne
von
Dabei
wurde
geändert:
8
52
Schwerbesch
Cigten-.
8
2
(Gegenstand
des
Unternehmens)
der
Satzung.
gesetz,
wobei
alle
Maßna
men
einer
wirksamen
tin-
Be
un
9
liederun
eistig
und
körperlich
behinderter
Menschen
aus
der
Region
10
Ingolstadt
(Stadt
Ingolstadt
sowie
Landkrei
se
Eichstätt,
Neuburg-
Schrobenhausen
und
Pfaf-
fenhofen)
im
Sinne
des
Bundessozialhilfe-
und
Arbeitsförderungsgesetzes
zur
Erlangung
eines
ge-.
eigneten
Platzes
im
Arbeitsleben
dienen.
Für
Personen,
die
wegen
ihrer
Behinderung
nicht
auf
dem
I.
i
-
_
‚allgemeinen
Arbeitsmarkt
tätig
sein
können,
stellt
die
Gesellschaft.
in
Ihrer
Werkstätte
für
Behinderte
‚
Dauerarbeitsplätze
sowie
Einrichtungen
für
Beschäf
tigungs-
und
Arbeitsthera
pie
zur
Verfügung.
Die
Gesellschafterversammlung.
vom
01.
Oktober
-
|a)
29.
.
1999
1999
hat
die
Änderung
des
$
3
(Gemeinnützigkeit
und
Gewinn)
der
Satzung
.beschlossen.
7
a)
Lebenshilfe
Werkstätten
der
Region
10
Gesellschaft
mit’
beschränkter
Haftung
b)
Beschl
Bl.
42
SB
Neue
Satzung
Bl.
43
SB
Fortsetzung
auf
dem
Arsen
Blatt
Lädt...
Amtsgericht
s|s/rje/s/alsl2lı
olo
a/rle/s/a/sj2lılojs
a/r/o/s/a|3
121
0
form
Vorstand
Nr.
-
der
a)
Firma
Grund
Persönlich
haftende
Eintra-
b)
Sitz
Stammkapital
Gesellschafter
gung
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Geschäftsführer
Abwickler
1
2
3
4
8
Koch
Peter,
In-
golstadt,
geb.
05.04.1960
9
10
c)
Die
Gesellschaft
verfolgt
150.000,
--
ausschließlich
und
unmittel-
|
EUR
bar.
gemeinnützige
und
mild-
tätige
Zwecke
im
Sinne
des
Abschnitts
"Steuerbegünstig-
te
Zwecke"
der
Abgabenord-
nung.
Unternehmenszweck
ist
die
Führung
und
Förderung
aller
Maßnahmen
und
Einrichtungen,
die
eine
wirksame
Lebenshilfe),
Förderung,
Integration
oder
Betreuung
für
behinderte
Men-
schen
aller
Altersstufen
im
Sinne
des
8
53
AO
bedeuten.
Gegenstand
des
Unternehmens
sind
insbesondere
Errichtung,
Erhaltung
und
Betrieb
von
Werkstätten
(nd
Wohnstätten
für
Menschen
mit
Behinderung
im
Sinne
von
$
136
Sozialge-
setzbuch
IX
und
der
Werk-
stättenverordnung
(WVO),
wobei
alle
Maßnahmen
einer
wirksamen
Eingliederung
be-
hinderter
Menschen
aus
der
Region
10
Ingolstadt
(Stadt
Ingolstadt
sowie
die
Land-
kreise
Eichstätt,
Neuburg-
Schrobenhausen
und
Pfaffen-
hofen)
im
Sinne
des
Bundes-
RS
103:
Karteiblatt
Handelsregister
Abteilung
B
(3.80)
Arbeitsverwaltung
Straubing
Prokura
HR
B
Rechtsverhältnisse
A55
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
6
7
Präßl
Siegfried
ist
nicht
mehr
Geschäftsführer,
a)
06.
Febr.
2002
Zum
Geschäftsführer
ist
bestellt:
Koch
Peter,
Ingolstadt,
geb.
05.04.1960.
Er
vertritt
stets
einzeln.
Er
ist
befugt,
die
Gesellschaft
bei
der
Vornah-
me
von
Rechtsgeschäften
mit
sich
selbst
oder
als
Vertreter
eines
Dritten
uneingeschränkt
zu
ver-
treten.
Lorenz
Herbert
ist
nicht
mehr
Geschäftsführer.
—m7I2"
3
Die
Gesellschafterversammlung
vom
12.
Mai
2003
hat
die
Satzung
neu
gefasst
und
hierbei
unter
anderem
die
Änderung
des
$&
2
(Gegen-
stand
des
Unternehmens)
und
die
Umstellung
des
Stammkapitals
auf
Euro
sowie
die
Erhöhung
des
Stammkapitals
um
22.177,03
EUR
auf
150.000,--
EUR
und
die
entsprechende
Änderung
des
$
4
(Stammkapital)
der
Satzung
beschlossen.
a)
12.
Juni
2002
Al
a)
14.
Juli
2003
Halo
b)
Beschluss
Bl.
61
SB
Neve
Satzung
Bl.
63
SB
Fortsetzung
Rückseite
Lädt...
Amtsgericht
Rückseite
von
Blatt
___/
Grund-
Vorstand
a)
Firma
oder
Persönlich
haftende
b)
Sitz
Stammkapital
Gesellschafter
c)
Gegenstand
des
Unternehmens
DM
Geschäftsführer
Abwickler
a)
Tag
der
Eintragung
und
Unterschrift
b)
Bemerkungen
Prokura
Rechtsverhältnisse
wor
sozialhilfegesetzes
und
des
Sozialgesetzbuches
III
die-
_
nen.
Für
Personen,
die
wegen
ihrer
Behinderung
nicht
auf
dem
allgemeinen
Arbeitsmarkt
tätig
sein
können,
stellt
die.
Gesellschaft
in
ihren
Werk-
stätten
Dauerarbeitsplätze
sowie
Einrichtungen
für
Be-'
schäftigungs-
und*-Arbeitsthe-
rapie
zur
Verfügung.
Ebenso
werden
für
diesen
Personen-
kreis
wöhnmöglichkeiten
be-
reitgestellt.
'
Zur
Erfüllung
des
Satzungs-
zweckes
gehören
zum
Beispiel
auch:
-
Frühförderung
-
Frühe
Hilfen
-
Sonderkindergärten
-
Tagesbildungsstätten
-
Schulen
für
behinderte
Menschen
-Werkstätten
für
behinderte
\
Menschen
-
Wohnstätten
für
behinderte
Menschen
-Hilfen
für
Schwerstbehinder-
te
-
Erholungshilfen
-
Freizeithilfen
-
Betreuung
im
Alter
-
Ambulante
und
mobile
Hilfen
Die
Gesellschaft
kann
die
zur
Verwirklichung
ihres
Satzungs-
zweckes
geschaffenen
Ein-
richtungen
auch
behinderten
Menschen,
die
nicht
in
der
Region
10
Ingolstadt
ansässig
sind,
beispielsweise
aus
an-
deren
Werkstätten
für
behin-
derte
Menschen
(W£bM’s),
zur
Nutzung
zur
Verfügung
stel-
len.
Fortsetzung
auf
dem
7
_—
ten
Blatt